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Bei Bedarf kann jemand hier eine kleine Zusammenfassung zum Inhalt einfügen. Das Spiel wird dafür ja nicht benötigt, denn die Bilder der Buchseiten wurden ja bereits eingefügt (Gargondola (Diskussion) 12:35, 19. Apr. 2013 (UTC))


Die Blumen der Pharaonen ist ein Buch aus Moorhuhns Bücherregal in Moorhuhn Adventure - Der Schatz des Pharao. Es ist erst verfügbar, nachdem man das Buch Das alte Ägypten gelesen hat. Für das Lesen dieses Buches erhält der Spieler 17, für das Umblättern der Seite 28 Punkte. Es ist entscheidend für das Vorankommen im Spiel. Nach dem Lesen wird das neue Buch Skizzen des Claudius Fürcht freigeschaltet.

Inhalt Bearbeiten

Seite 203Bearbeiten

Der Schnatterling

Mitte des letzten Jahrhunderts wurde aus dem fernen Tatschesien eine bemerkenswerte Art von Pflanze per Schiff ins Land gebracht: der gemeine Schnatterling. Diese Pflanze, anfangs noch als eine der bedeutendsten botanischen Entdeckungen aller Zeiten umjubelt, genießt mittlerweile einen eher zweifelhaften Ruf. Seinen Siegeszug durch die westliche Welt begann der lieblich anzusehende Schnatterling, welcher der Familie der Keimlinge zuzuordnen ist, als gern gesehene Dekoration in den Gärten der wohlhabenden Gesellschaft. Ungeachtet der Tatsache, dass diese Pflanze ihre Pollen zu jeder Jahreszeit in gewaltigen Mengen zu verstreuen vermag, wurden Tausende und Abertausende Exemplare importiert, bis schließlich in fast jedem Garten mehrere kostbare Exemplare blühten. Doch dann begann man den Namen dieser Pflanze zu verstehen, denn nach einer kurzen Zeit der Eingewöhnung machten die Schnatterlinge durch lautstarke Kommunikation untereinander auf sich aufmerksam. Schnell wurde aus dem niedlichen Geschöpf eine Plage, die ganze Landstriche zu entvölkern drohte. Man entschloss sich, alle Schnatterlingkeime auszugraben und zu kompostieren, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

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Heute hört man nur noch gelegentlich in dunklen Wäldern vereinzelte Exemplare miteinander schnattern. Doch auch diese verstummen sofort, sobald ein Mensch sich ihnen nähert.

Das Entenblümchen

Diese fast ausgestorbene Abart der viel häufigeren und wesentlich bekannteren Gänseblümchen bevölkerte noch vor 100 Jahren große Teile der europäischen Wiesen. Seinerzeit gab es nur vereinzelt kleine Gruppen Gänseblümchen zwischen den riesigen Kolonien von Entenblümchen. Dieser Trend hat sich aber in den letzten Jahren derart gewandelt, dass die Frage nach dem Aussterben der Entenblümchen nicht mit „ob“ beginnt, sondern mit „wann“. Doch ist das wirklich so dramatisch? Auf genetischer Ebene ähneln sich die beiden Blumen schließlich zu beinahe 100%. Doch in naher Zukunft könnte sich das Bild erneut wandeln, denn die Natur hält bereits eine weitere Überraschung bereit. In Teilen der Schweiz wurde eine neue Spezies entdeckt, die sowohl Enten- als auch Gänseblümchen schon bald aus dem Bild drängen dürfte: das gemeine Hühnerblümchen.

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Die Koryphäe, die Blume der Pharaonen

In der Wüste Ägyptens wächst bekanntermaßen nicht viel. Grund genug, sich eine der wenigen Pflanzen einmal genauer anzusehen, die es schaffen, den widrigen Witterungen in der Wüste zu trotzen und dort zu waschen und zu gedeihen. Die Rede ist von der seltenen Koryphäe, auch Blume der Pharaonen genannt. Im Gegensatz zu den Pharaonen, die nicht gerade für ihre Sparsamkeit bekannt geworden sind, braucht ein Exemplar der Gattung Koryphäe nicht besonders viel. Nur einige, wenige Tropfen Wasser, und aus dem unscheinbaren, knorrigen, braunen Gewächs wird innerhalb weniger Stunden eine prachtvolle Blume. Leider ist es bis heute noch keinem Botaniker gelungen, ein Exemplar der Koryphäe zu finden und in einem Labor zu untersuchen. Alle bekannten Informationen über diese Pflanze beruhen auf überlieferten Berichten und sind zum Teil weit über 1000 Jahre alt. Die einzige Ausnahme bilden die äußerst interessanten Aufzeichnungen des genialen Forschers Dr. Claudius Fürcht, der sich diesem Phänomen wissenschaftlich näherte.

Die gemeine Wüsten-Koryphäe soll demnach absolut lichtempfindlich sein, was besonders in der Wüste nicht von Vorteil ist. Auch sollte jedweder Ortswechsel der Pflanze vermieden werden, da sie selbst auf vorsichtigste Berührungen empfindlichst reagiert.

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Man kommt schon ins Grübeln, wie den Gärtnern der Pharaonen das Kultivieren dieser Pflanze gelang. Doch auch das ist vermutlich nicht das letzte Geheimnis der alten Pharaonen.

Die Blaue Stoletta

Benannt wurde diese miese, kleine, heimtückische Pflanze nach ihrer Entdeckerin, der Gräfin Stoletta. Wie es der Zufall so will, sind die Eigenarten, sozusagen der Charakter der Pflanze fast identisch mit dem Charakter der Gräfin Stoletta. Von einer zufälligen Entdeckung zu reden wäre daher eher unangebracht. Hier hatte das Schicksal seine Hand im Spiel! Selbst die Farbgebung dieser Blume ist symptomatisch für die Ähnlichkeiten zum dauerhaften Zustand der Gräfin, in welchem sie die Blume am Tag der Entdeckung einfach niedertrampelte. Man kann ruhigen Gewissens behaupten, dass die Namensgebung „Blaue Stoletta“ in jeder Hinsicht perfekt gelungen ist.

Diese Pflanze hat die lästige Angewohnheit, laute Geräusche von sich zu geben, die dem Geräusche einer bösartigen Flatulenz außergewöhnlich ähnlich sind. So kommt es einem Wunder gleich, dass die Pflanze nicht schon viel früher entdeckt wurde. Ebenso lästig mutet ihre Gewohnheit an, sich an jedem Gegenstand festzukrallen.

Siehe auch Bearbeiten

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