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Findulin - Der Online-Scout ist ein Werbespiel der Phenomedia AG aus dem Jahr 2002. Es wurde im Auftrag des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung entwickelt. Das Spiel war Teil der Internetoffensiven "Internet für alle" und "Deutschland schreibt sich mit.de" der deutschen Bundesregierung in den Jahren 2001 und 2002.

BeschreibungBearbeiten

Steuern Sie Findulin auf seinem Ritt durch den Datenstrom und erfüllen Sie den Bildungsauftrag, der Ihnen dort erteilt wird. Sammeln Sie Informationen im Internet und versuchen Sie so, möglichst viele Bildungspunkte zu bekommen. Aber passen Sie auf, dass es die richtigen Informationen für Ihren Bildungsauftrag sind. Nur so winkt Ihnen als Lohn die Verleihung eines möglichst hohen Bildungsgrades

SpielprinzipBearbeiten

Der Spieler steuert den surfenden Internetadler Findulin auf seinem Weg durchs Web. Während seiner Reise muss der Spieler die am unteren Bildschirmrand eingeblendeten Symbole einsammeln, gleichzeitig aber die anderen Symbole umfahren. Für jedes richtig eingesammelte Symbol erhält der Spieler Punkte, falsche oder mehrfach eingesammelte Symbole reduzieren den Punktestand wieder. Sobald alle vier geforderten Symbole eingesammelt wurden wird die Zeit zurückgesetzt und man erhält seinen nächsten Sammelauftrag. Neben den Symbolen befinden sich auch Hochspannungsfelder im Datenstrom, die Findulin bei Berührung eines seiner drei Leben kosten. Läuft die Zeit ab oder verliert Findulin alle seine Leben endet das Spiel. Schafft man es genug Punkte zu sammeln darf man sich in die Highscoreliste eintragen.

TriviaBearbeiten

  • Die Figur Findulin war Maskottchen der deutschen Bundesregierung in Sachen Netzpolitik. Der Vogel, der einen virtuellen Bundesadler darstellen soll, erhielt seinen Namen bei einem Preisausschreiben, bei welchem sich der Name Findulin, der Vorschlag einer elfjährigen Schülerin, gegen Vorschläge wie Oli Online, Webster und Didi Dot durchsetzte. Diese Tatsache zog viel Hohn und Spott der Presse nach sich.
  • Das Spiel war Teil der Internetoffensive "Internet für alle", die deutsche Bürger dazu animieren sollte sich stärker mit dem Internet zu beschäftigen. Zum damaligen Zeitpunkt war die Quote der Menschen, die nicht regelmäßig online gingen um 20% höher als in anderen europäischen Ländern.

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