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Sonne, Mond und Sterne (Buch)

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Bei Bedarf kann jemand hier eine kleine Zusammenfassung zum Inhalt einfügen. Das Spiel wird dafür ja nicht benötigt, denn die Bilder der Buchseiten wurden ja bereits eingefügt (Gargondola (Diskussion) 12:43, 19. Apr. 2013 (UTC))


Sonne Mond und Sterne ist ein Buch aus Moorhuhns Bücherregal in Moorhuhn Adventure - Der Schatz des Pharao. Es ist erst verfügbar, nachdem man das Buch Alte Baumeister gelesen hat. Für das Lesen dieses Buches erhält der Spieler 17, für das Umblättern der Seite 28 Punkte. Es ist entscheidend für das Vorankommen im Spiel. Nach dem Lesen werden folgende neue Bücher freigeschaltet:

Inhalt Bearbeiten

Seite 278Bearbeiten

Ein Blick in die Sterne lässt einen immer wieder ins Grübeln geraten: Unendliche Weiten, die nie zuvor ein Mensch aus der Nähe gesehen hat, umgeben uns. Meist nehmen wir sie gar nicht war. Erst abends, wenn mal wieder ein schöner Vollmond über den Dächern der Stadt steht, verweilen unsere Gedanken für einen Moment dort draußen.

Dabei bietet der Kosmos unzählige Geheimnisse, die wir bis heute nicht zu entschlüsseln vermögen. Dazu zählen zweifellos schwarze Löcher, die mit ihrer unglaublichen Masse sogar das Licht einfangen. Alles, was in den Bann eines [S]chwarzen Loches gezogen wird – Asteroiden, Sonnen, sogar ganze Galaxien – wird einfach absorbiert. Auch die Antimaterie zählt zu den ewigen Rätseln des Kosmos. Sie bildet das Gegengewicht zur gewöhnlichen Materie, aus der sich alle Objekte im Universum gebildet haben, vom Mond bis hin zu einem Stuhlbein oder einfachen Blatt Papier. Bis heute können gerade einmal 50[ ]% des Universums als erforscht angesehen werden. Das Uni-[…]

Seite 279Bearbeiten

[…]versum ist damit noch immer das größte unerforschte Gebiet der Zivilisation, und es wird noch unbestimmte Zeit brauchen, bis die Menschheit auch nur eine kleine Ahnung vom dem entwickelt, was da draußen alles vor sich geht. Zu gigantisch sind die Dimensionen, zu unvorstellbar die Entfernungen und Kräfte, die dort wirken.

Nehmen wir ein Modell zu Veranschaulichung und stellen wir uns vor, unsere Erde sei ein Sandkorn am Strand. Nun gehen wir ein paar Schritte zu den Dünen hinüber. In galaktischen Dimensionen gedacht, haben wir bereits unser Sonnensystem verlassen. Das Sandkorn am Strand können wir von den Dünen aus schon nicht mehr sehen. Gehen wir nun noch einige Schritte weiter bis zum nächsten Haus. Wir wüssten zwar noch, aus welcher Richtung wir gekommen sind, das Sandkorn jedoch, von dem aus wir gestartet sind, würden wir schon jetzt nicht mehr wiederfinden.

Fahren wir nun einige Kilometer zum nächsten Flughafen (im Kosmos würden wir an diesem Punkt bereits unsere Galaxie verlassen) und setzen uns ins Flugzeug, […]

Seite 280Bearbeiten

[…] das uns einige 100 Kilometer weit weg bringt. Nicht einmal mehr den Strand, an dem unser Sandkorn liegt, können wir noch sehen. Auch die Richtung, aus der wir unsere Reise begonnen haben, können wir noch bestimmen. In kosmischen Dimensionen zu denken fällt den meisten Menschen sehr schwer, denn das dafür notwendige abstrakte Vorstellungsvermögen, das zum Begreifen dieses Systems notwendig ist, wird im alltäglichen Leben einfach zu selten benötigt. Viele Denker und Forscher haben sich mit dem Konstrukt der Unendlichkeit befasst, doch stoßen auch sie immer wieder auf Schranken, die den menschlichen Verstand zu blockieren scheinen. Wie sollten wir auch die Unendlichkeit begreifen, sind wir doch alltäglich von endlichen Abläufen und Systemen umgeben. Die Endlichkeit erscheint logisch und nachvollziehbar, die Unendlichkeit dagegen irrational und abstrakt. Und doch unterliegt alles, selbst der Ursprung des kosmischen Gefüges mit all seinen Gesetzen und Regeln, der Unendlichkeit.

Seite 281Bearbeiten

Seit Jahrtausensenden haben die Menschen zu den Sternen aufgeblickt, sie um Rat gefragt, Kalender nach ihnen ausgerichtet und ihr Leben danach geplant.

Es scheint fast so, als ob eine unsichtbare leise innere Stimme seit Anbeginn der Zeit allen Wesen ganz natürlich die Zusammenhänge und unsichtbaren Regeln des Universums erklärt.

Schon im alten Ägypten gab es eine weitreichende Wissenschaft, die sich mit den Sternen und anderen Himmelsphänomenen befasste.

Wir möchten an dieser Stelle auf die äußert lehrreichen 28-bändigen Arbeiten des Forschers und Abenteurers Claudius Fürcht verweisen, der durch intensive Forschung in INSHALALALA als erster die Bedeutung der Sterne für das alte Ägypten entdeckte.

Dort fand er auch heraus, daß den toten Pharaonen unbeschreibliche Reichtümer in die Grabkammern gelegt wurden, damit sie im Himmel weiterhin so strahlen konnten, wie sie es zu Lebzeiten getan hatten.

Siehe auch Bearbeiten

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